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2010年7月27日星期二

Test Asus Eee PC R101 Netbook(4)

Akkulaufzeit


Der stromsparende Intel Atom N450 mit akku x60 integrierter Intel GMA 3150-Grafikeinheit bietet gute Voraussetzungen für hohe Akkulaufzeiten. Der kleine 3-Zellen-Akku mit 23 Wh macht diesem Vorhaben aber einen Strich durch die Rechnung. Im Normalbetrieb verbraucht unser Gerät zwischen 5,8 und 10,1 Watt, wobei diese Werte unter Last auf maximal 14,3 Watt ansteigen. Auch die Werte im ausgeschaltetem Zustand sowie Standby halten sich mit 0,4 beziehungsweise 0,5 Watt im Rahmen.


Der „Classic Test“ des kleinen Tools „Battery Eater“ ermittelt die minimale Akkulaufzeit unter Last. Die Open GL-Berechnung wird im „Super Performance Mode“ ausgeführt, wobei der Prozessor mit übertakteten 1,71 GHz arbeitet. Zusätzlich sind die maximale Bildschirmhelligkeit und das WLAN-Modul aktiviert. Nach schwachen 2 Stunden und 23 Minuten ist der 3-Zellen-Akku leer und eine Steckdose muss aufgesucht werden. Möchte man nur ein paar E-Mails t61p abrufen und im Internet surfen bietet der Eee PC R101 mit 3 Stunden und 35 Minuten nur wenig Zeit. In diesem Szenario arbeitet der Prozessor mit den standardmäßigen 1,66 GHz und eine gute bis mittlere Bildschirmhelligkeit ist eingestellt.


Die Akkulaufzeit bei minimaler Belastung und Bildschirmhelligkeit lässt sich über den „Reader’s Test“ ermitteln. Dabei wird das Lesen eines Textdokuments simuliert, wobei der Prozessor nur mit 1000 MHz arbeitet. Dieses Verhalten ermöglicht die „Super Hybrid Engine“ von Asus. In diesem Test sind dadurch maximal 4 Stunden und 52 Minuten möglich. Insgesamt bietet der 3-Zellen-Akku nur akku t61 mittelmäßige Laufzeiten und man verliert, im Vergleich zu einem 6-Zellen-Akku, rund 50 Prozent der Laufzeit.


Fazit


Der Asus Eee PC R101 hinterlässt als Einsteiger-Gerät einen guten Eindruck bei uns. Die hochwertige Verarbeitung, das akku r61 schlichte Design und die Ergonomie können überzeugen, wobei wir uns ein größeres Touchpad gewünscht hätten. Der Bildschirm setzt Maßstäbe in diesem Preissegment und überrascht uns positiv. Die Anschlussvielfalt und die gebotenen Mobiltechnologien entsprechen dem Minimal-Standard, reichen aber aus.


Bekannte Hardware findet sich im Inneren wieder und die subjektive Office-Performance reicht dank Windows XP. Ein Nachteil ist der kleine 3-Zellen-Akku, der trotz „Super Hybrid Engine“ nur maximal 5 Stunden Akkulaufzeit ermöglicht und damit deutlich hinter vergleichbaren Geräten liegt. Die Emissionen unseres Testgerätes liegen im grünen Bereich, aber das leidige Problem der akku thinkpad r60 schlechten Lautsprecher bleibt bestehen.


Insgesamt bekommt man für 249 Euro inklusive Mehrwertsteuer (UVP) ein ausgereiftes Einsteiger-Gerät mit einem sehr guten und vor allem Outdoor-tauglichem Bildschirm. An der Bewertung "Sehr Gut" schrammt das Netbook knapp vorbei. Dafür ist vor allem die knappe Akkulaufzeit des 3-Zellen akku dell m1530 Akkus verantwortlich. Mit dem 6-Zeller würde vermutlich die Höchstnote geknackt werden.

Der Asus Eee PC R101 wird nurakkuüber den Onlinehandel vertrieben und ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich.

Test Alienware M11x R2 Subnotebook(3)

Gaming Performance


Im folgenden musste sich das M11x R2 (Core i5-520UM) sowohl der ersten Revision des Studio XPS 16 Akku M11x (Core 2 Duo SU7300) als auch dem Asus N82JV (Core i7-620M) stellen. Ziel war es herauszufinden, ob der Prozessor einen signifikanten Einfluss auf die Spieleleistung hat oder doch stets die Grafikkarte den limitierenden Faktor darstellt.


F.E.A.R. 2


Des Horrors zweiter Teil lief mit 36.9 fps grundsätzlich auch in sehr hohen Details und 4x AA (1280 x 1024) relativ flüssig. Leider brach die Bildwiederholrate in unregelmäßigen Abständen in den Keller ein, so dass es zwischenzeitlich zu deftigen Studio 17 Akku Rucklern kam. Mit Core 2 Duo SU7300 ist die GeForce GT 335M gleich schnell unterwegs (36.8 fps), mit Core i7-620M erreicht die Nvidia-Karte hingegen 39.6 fps. In mittleren Details und 2x AA (1024 x 768) liegen M11x R2 (47.2 fps) und M11x (46.9 fps) ebenfalls sehr nahe beieinander, das Asus N82JV zieht mit 62.6 fps jedoch um 33% davon.


Mit hohen Details und 4x AA (1366 x 768) lässt sich der spektakulär inszenierte Shooter aufgrund von 30.9 fps nur eingeschränkt genießen. Studio 1737 Akku Sowohl mit Core 2 Duo SU7300 (34.7 fps), als auch mit Core i7-620M (35.6 fps) fühlt sich Modern Warfare 2 flüssiger an. Auch in mittleren Details und 2x AA (1024 x 768) reiht sich das M11x R2 mit 36.0 fps hinter seinem Vorgänger M11x (38.6 fps) und dem Asus N82JV (42.0 fps) ein.


Sehr hohe Details und 4x AF (1280 x 1024) beanspruchen die Kombination aus Core i5-520UM und Sony VGP-BPS22 Akku GeForce GT 335M über Gebühr, magere 23.5 fps genügen nicht für ein optimales Spielerlebnis. Im Verbund mit einem Core i7-620M tut sich die GeForce GT 335M ebenso schwer und kann sich anhand von 24.8 fps nur geringfügig absetzen. Mit niedrigen Details und deaktivierten Qualitätsverbesserungen (1024 x 768) sinkt der Einfluss der Grafikkarte erheblich. Da Anno 1404 sehr stark mit der Kernanzahl und dem Takt skaliert, treten nun größere Unterschiede zwischen den Prozessoren zu Tage. Mit 107.8 fps positioniert sich das Asus N82JV weit oberhalb des M11x R2 (57.8 fps) und des M11x (51.7 fps).


Der neuste Ableger der beliebten Battlefield Serie Sony VGP-BPS21A Akku zählt hardwaretechnisch zu den anspruchsvolleren Titeln. Mit hohen Details und 4x AF (1366 x 768) ist das Alienware M11x R2 hoffnungslos überfordert, 24.3 fps sprechen eine deutliche Sprache. Auf dem Asus N82JV ist mit 24.2 fps genauso wenig an einen flüssigen Spielablauf zu denken. Mittlere Details und ein Verzicht auf Qualitätsverbesserungen (1024 x 768) munden dem Alienware M11x R2 schon wesentlich besser (32.4 fps), wobei das Asus N82JV die Gefechte nochmals weicher auf den Bildschrim zaubert (35.4 fps).


Eine ungewöhnliche Erfahrung machten wir mit dem jüngsten Spross der Need for Speed Reihe. So liefen mittlere Details und 2x AA (1024 x 768) um exakt 6 fps langsamer als hohe Details und 4x AA (1366 x 768). Ob es wohl am Fenstermodus lag, den Shift bei bestimmten Auflösungen zwangsaktiviert? 29.5 fps reichen in hohen Details akku jedenfalls, um angemessen über den Asphalt zu brettern. Zum Vergleich: Mit Core 2 Duo SU7300 wächst die Performance der GeForce GT 335M minimal auf 30.2 fps.


Hohe Details und 4x AF (1366 x 768) ruckeln mit der GeForce GT 335M unspielbar, egal ob akku ein Core 2 Duo SU7300 (21.2 fps), ein Core i5-520UM (21.2 fps) oder ein Core i7-620M (23.2 fps) im Notebook steckt. Mittlere Details und 2x AF (1024 x 768) bekommen der GeForce GT 335M dagegen schon eher, wie man am Beispiel des Asus N82JV sieht, das 33.6 fps für sich verbuchen kann. M11x (29.4 fps) und M11x R2 (29.0 fps) folgen mit etwas Abstand.


Wer nicht allzu viele Ansprüche an die Bildwiederholrate stellt, kann sich in Dirt 2 auch an hohen Details und 2x AA versuchen, 26.8 fps ermittelten wir beispielsweise in der nativen Auflösung von 1366 x 768. Damit ist das Alienware M11x R2 allerdings merklich langsamer als die erste Revision, die in unserem letzten Test 33.1 fps erzielte. In mittleren Details und einer Auflösung von 1024 x 768 schrumpft der Vorsprung und das M11x R2 akku kann mit 32.4 zu 34.8 fps fast aufschließen. Gegen die 49.2 fps des Asus N82JV ziehen jedoch beide Notebooks den Kürzeren.


Zum Abschluss überprüften wir noch die Leistung mit der unangefochtenen Grafikreferenz Crysis und erlebten dabei eine Überraschung. Während das „alte“ M11x mittlere Details und eine Auflösung von 1024 x 768 noch halbwegs flüssig darzustellen weiß (34.8 fps), siedelt sich der Nachfolger M11x R2 mit 28.0 fps am Rande der Spielbarkeit an. Das Asus N82JV kann mit 43.8 fps unterdessen nur müde über die beiden Alienwares lächeln. In hohen Details vergeht jedoch auch dem Asus N82JV schnell der Spaß, 25.2 fps sind selbst für hartgesottene Zocker zu wenig. Ganz zu schweigen vom M11x (22.7 fps) und M11x R2 (22.5 fps), auf denen Crysis noch mehr ruckelt.


Nach unseren ausführlichen Spieletests lassen sich mehrere Schlussfolgerungen ziehen. Erstens kann der CPU-Einfluss in niedrigen oder mittleren Details zwar durchaus beachtlich sein, in hohen Details ist es hingegen meist nur noch bedingt von Belang, ob beim Einsatz einer Mittelklassegrafikkarte wie der GeForce GT 335M nun ein energiesparender akku Einstiegsprozessor (z.B. Core i5-520UM) oder ein hochgetakteter Highend-Bolide (z.B. Core i7-620M) im Notebook verbaut ist.

2010年7月23日星期五

Test Alienware M11x R2 Laptop(2)

Display


Das mäßige Display war eines der größten Kritikpunkte am Alienware M11x. Unglücklicherweise Studio XPS 16 Akku hat sich in dieser Beziehung kaum etwas zum Besseren verändert. Die Helligkeit ist mit durchschnittlich 154.2 cd/m² immer noch auf einem enttäuschend niedrigen Niveau, Spiele und Filme lassen es merklich an Leuchtkraft vermissen. Die Ausleuchtung hat sich mit 92 zu 80% demgegenüber stark verbessert, subjektiv dürfte der Nutzer davon jedoch wenig mitbekommen.


Der Schwarzwert präsentiert sich mit 0.73 cd/m² unterdessen minimal besser als akku dell 6400 bei unserem ersten Testgerät (0.81 cd/m²), was aber unter anderem auf natürliche Qualitätsschwankungen in der Produktion zurückgeführt werden kann. Ein Wert von 0.73 cd/m² ist passabel, viele Notebooks liegen über 1.0 cd/m², gute Displays besitzen hingegen einen Schwarzwert von unter 0.4 cd/m². Der Kontrast ist mit mageren 218:1 indes identisch zum Vorgänger. Die Farben machten auf uns schließlich einen ordentlichen Eindruck.


Das 11.6-zöllige Display verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 29.0 cm und löst mit 1366 x 768 Bildpunkten auf. Wer t61p stets nur ein Fenster akku dell d620 geöffnet hat, kommt damit durchaus zurecht, ab zwei Fenstern (z.B. Officeprogramm und Webbrowser) wird es dagegen schnell eng und ein komfortables Arbeiten ist aus Platzgründen nur noch bedingt möglich. Spiele und Filme können aufgrund des kleinen Displays auch nicht ihr volles Atmosphärepotenzial entfalten, es fehlt einfach der Raum, um alle Details entsprechend wahrzunehmen. Dieser Umstand wird vor allem in Ego-Shootern wie Modern Warfare 2 deutlich, wo akku dell d630 Gefechte oftmals über hohe Distanzen ausgetragen werden und Gegner bzw. das Fadenkreuz unangenehm klein wirken.


Weiteres Manko ist die starke Verspiegelung des Displays. Bereits in Innenräumen sieht man sich des Öfteren mit unangenehmen Reflexionen konfrontiert, erst eine Sony VGP-BPS21A Akku massive Abdunklung des Zimmers mildert diesen Umstand spürbar ab. Noch schwieriger gestaltet sich der Einsatz im Außenbereich, wo die Kombination aus störenden Spiegelungen und niedriger Displayhelligkeit kaum noch etwas auf dem Bildschirm erkennen lässt. Trotz seiner kompakten Ausmaße von 286 x 233 x 33 mm wird die Mobilität also deutlich eingeschränkt.


Bei den Blickwinkeln zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den meisten aktuell verbauten akku Panels: Während die Blickwinkelstabiliät horizontal noch in Ordnung geht, genügen vertikal bereits kleinere Abweichungen um für eine Verfälschung von Farben und Beleuchtung zu sorgen, bestimmte Bildbereiche wirken schnell gräulich.


Summa summarum würden wir uns für die nächste Revision endlich ein qualitativ hochwertigeres Display wünschen, das im Idealfall auch mit einer entspiegelten Oberfläche konfiguriert werden kann.


Leistung


Während im ersten M11x noch ein akku Pentium Dual Core SU4100 (1.30 GHz, 2 MByte L2-Cache) respektive ein Core 2 Duo SU7300 (1.30 GHz, 3 MByte L2-Cache) seinen Dienst verrichtete, setzt Alienware nun auf zwei stromsparende Core iX Prozessoren. Die Speerspitze bildet dabei der Core i7-640UM mit 1.20 GHz und 4 MByte L3-Cache. Wir haben uns für den etwas schwächeren Core i5-520UM entschieden. Dieser enthält wie die schnelleren Core i5 Prozessoren (z.B. der beliebte Core i5-430M) 3 MByte L3-Cache.


Auch bezüglich der restlichen Features braucht sich der Core i5-520UM nicht vor seinen Artgenossen zu verstecken. So verfügt der Prozessor akku über die Hyperthreading-Technologie, die für eine Simulation zwei zusätzlicher CPU-Kerne sorgt, wodurch bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeitet werden können (was primär in optimierten Anwendungen von Vorteil ist). Des Weiteren ist die automatische Übertaktungsfunktion Turbo Boost mit an Board, die den Takt von standardmäßig 1.066 auf bis zu 1.866 GHz anhebt (ausreichende Kühlung vorausgesetzt). Der Pentium bzw. Core 2 Prozessor des alten Modells konnte ebenfalls mit einer Übertaktung von maximal 1.60 GHz aufwarten, jedoch nahm Alienware diese manuell vor.


Der Energieverbrauch des Core i5-520UM ist mit 18 akku Watt nicht gerade niedrig, dafür sind auf der CPU aber auch der Speichercontroller und ein Grafikchip namens GMA HD integriert. Wermutstropfen: Der Core i5-520UM kann Arbeitsspeicher nur mit maximal 800 MHz ansprechen. Nichtsdestotrotz verbaut Alienware schnellen DDR3-10700 Arbeitsspeicher mit 1333 MHz.


Bei der Grafikkarte bleibt Alienware seiner Linie treu und stattet das M11x R2 wiederum mit der Dell Studio XPS 16 Akku GeForce GT 335M aus. Die Mittelklassegrafikkarte von Nvidia wird im modernen 40nm Verfahren produziert und kann mit 72 Unified Shadern und einem 1024 MByte großen DDR3-Videospeicher aufwarten. Leider ist der Speicher lediglich mit 128bit angebunden, was sich in höheren Auflösungen respektive Qualitätseinstellungen schnell zum Flaschenhals entwickeln kann.


Die Taktraten der GeForce GT 335M liegen indes dell 6400 akku bei 450 MHz (Kern), 790 MHz (Speicher) und 1080 MHz (Shader). Schade: Eine Unterstützung für DirectX 11 fehlt, der Nutzer muss mit DirectX 10.1 Vorlieb nehmen. Im Vergleich zur ATI-Konkurrenz ordnet sich die GeForce GT 335M auf Augenhöhe mit der Radeon HD 4650/HD 4670 ein, an die Radeon HD 5650/HD 5730 kommt die Nvidia-Karte nicht ganz heran.


Ein Highlight des M11x ist und bleibt die Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikeinheit (GeForce GT 335M). Dies geschieht nun allerdings nicht mehr durch einen manuellen Eingriff seitens des Nutzers (Switchable Graphics), sondern vollautomatisch mithilfe von Nvidia´s exklusiver Optimus-Technologie. Als Vorteil von Optimus wäre Dell Studio 1737 Akku primär der blitzschnelle und für den Nutzer nicht sichtbare Umschaltvorgang zu nennen (bei Switchable Graphics wird der Bildschirm für einige Sekunden schwarz), der beim Start einer Anwendung theoretisch die passende Grafikeinheit auswählt.


Genau darin liegt in der Praxis aber mitunter das Problem, VGP-BPS22 Akku denn Optimus entscheidet vereinzelt falsch und lässt beispielsweise eine grafiklastige Anwendung mit der integrierten statt der dedizierten Grafikeinheit laufen (bei unserem Testgerät war dies bei Furmark und Metro 2033 der Fall). Infolge dessen ist es dann doch notwenig, von Hand einzugreifen (siehe Screenshots rechts oben), was wiederum Zeit in Anspruch nimmt, die man sich durch Optimus eigentlich sparen Studio 17 Akkusollte. Man muss Nvidia jedoch zugute halten, dass sich die Fehleranfälligkeit mit den letzten Treibern deutlich verringert hat.